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Südsee Zuchtperlen

Sie schimmern in warmem Gold, kühlem Silbergrau oder edlen Weißtönen und sind bis zu 22 Millimeter groß: Südseeperlen sind sehr kostbar und werden deshalb als „Königinnen der Perlen“ bezeichnet. Der Lebensraum ihrer Auster liegt vor Australien, Indonesien und den Philippinen.

Je größer die Auster, desto größer die Perle, die sie produzieren kann. Diese einfache Regel der Natur liefert die Erklärung dafür, weshalb Südseeperlen besonders groß und prächtig sind. Bis zu 30 Zentimeter kann die silber- oder goldlippige Muschel „Pinctada maxima“ messen. In Australien, dem wichtigsten Lieferanten für Südseeperlen, schützt man ihren natürlichen Bestand durch die Begrenzung der Fangquoten von wilden Austern. Um die sensiblen Meeresbewohner zu schonen, nimmt man die Implantation von Kern und Gewebe hier an Bord großer Schiffe vor.

Anschließend werden sie ins warme Wasser zurück gebracht, regelmäßig gereinigt und kontrolliert, bis die Perle ausgewachsen ist. Zum Teil dreht man die Austern sogar 14-tägig, damit hauptsächlich runde Formen entstehen. Es heißt, dass Perlen etwas von dem Ozean in sich tragen, aus dem sie kommen. Und wer genau hinschaut, kann in Südseezuchtperlen auch etwas von der Pracht der exotischen Umgebung entdecken: Farben wie kräftiges Gelbgold und Apricot erinnern an reife Früchte.

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